Derelektronische WasserpumpeDie Wasserpumpe passt den Kühlmittelkreislauf an die Betriebsbedingungen des Fahrzeugs an und reguliert so die Motortemperatur. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Kühlsystems von Elektrofahrzeugen. Leistungstests sind unerlässlich für die Forschung, Entwicklung und Produktion von Wasserpumpen. Aktuell hinkt die Entwicklung von Prüftechnologien und -geräten für elektronische Wasserpumpen hinterher, und die Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf herkömmliche Wasserpumpen. Das kleine Wasserpumpen-Prüfsystem von NF misst Leistungsparameter wie Fördermenge, Förderhöhe und Wellenwirkungsgrad bei Raumtemperatur und erfasst die Prüfdaten schnell. Die Dichtheitsprüfung erfolgt mittels Differenzdruck. Das allgemeine Wasserpumpen-Prüfsystem basiert auf eingebetteten und analogen Schaltungen.
Gemäß den Industriestandards QC/T288.2-2001 und JB/T8126.9-2017 sowie den zugehörigen Richtlinien umfasst die Typenprüfung von Kühlwasserpumpen im Wesentlichen Leistungstests, Kavitationstests usw. Durch die Prüfung von Fördermenge, Spannung und Stromstärke, Ein- und Auslassdruck sowie die Berechnung von Förderhöhe, Leistung, Wirkungsgrad, NPSH und anderen Leistungsparametern werden die Kennlinien für Fördermenge-Förderhöhe, Fördermenge-Leistung, Fördermenge-Wirkungsgrad und Fördermenge-NPSH von elektronischen Wasserpumpen erstellt.
Im Gegensatz zur mechanischen Kühlwasserpumpe ist die Drehzahl derelektronische WasserpumpeDie Steuerung erfolgt über ein integriertes System. Die vorgegebene Spannung und das Steuersignal ermöglichen den Betrieb des internen bürstenlosen Gleichstrommotors mit der entsprechenden Drehzahl. Die herkömmliche Methode, Drehmoment und Drehzahl des Motors zu messen, um die Eingangsleistung der Wasserpumpe zu berechnen, ist für elektronische Wasserpumpen ungeeignet. Daher ist die Pumpe mit einem programmierbaren Netzteil ausgestattet, das die Spannung im Betrieb erfasst, die Eingangsleistung des Motors anhand von Strom und Spannung berechnet und diese anschließend mit dem Wirkungsgrad multipliziert, um die Eingangsleistung der elektronischen Wasserpumpe zu ermitteln.
Wichtigste technische Parameter des Testsystems: Durchflussmessbereich 0~500 l/min, Messgenauigkeit ±0,2 % FS; Ein- und Auslassdruckmessbereich -100~200 kPa, Messgenauigkeit ±0,1 % FS; Strommessbereich 0~30 A, Messgenauigkeit ±0,1 % FS; programmierbarer Versorgungsspannungsbereich 0~24 V, Rücklesegenauigkeit ±0,1 % FS, Leistungsbereich 0~200 W; Temperaturmessbereich -20~100 °C, Messgenauigkeit ±0,2 % FS, Temperaturregelbereich 0~80 °C, Regelgenauigkeit ±2 °C.
Allgemeiner Leistungstestplan
Gemäß den einschlägigen Branchenprüfnormen erfordert die allgemeine Leistungsprüfung von Wasserpumpen, dass im Bereich von 40 % bis 120 % der Nenndrehzahl der Pumpe mindestens acht Durchflussbetriebspunkte gleichmäßig anhand der maximalen und minimalen Durchflussmengen in der Prüfleitung eingestellt werden. Mittels PID-Regelung wird die Öffnung des Proportionalventils am Auslass so angepasst, dass der Durchfluss am jeweiligen Betriebspunkt stabilisiert wird. Der Sensor überwacht in Echtzeit den Ein- und Auslassdruck, die Temperatur, die Durchflussmenge in der Prüfleitung der elektronischen Wasserpumpe sowie die Betriebsspannung und den Strom der Pumpe. Sobald der Durchfluss in der Leitung laut Durchflussmesser stabil ist, werden die Parameterwerte der elektronischen Wasserpumpe nach einer gewissen Zeit aufgezeichnet. Unter Berücksichtigung des Rohrdurchmessers, des Höhenunterschieds zwischen Ein- und Auslass, der Flüssigkeitsdichte und der Erdbeschleunigung werden die Förderhöhe, die Förderleistung und der Wirkungsgrad der elektronischen Wasserpumpe bei Nenndrehzahl berechnet.
Veröffentlichungsdatum: 15. März 2023